Philosophie Lexikon der Argumente

 
Modalitäten: In der Modallogik Möglichkeit, Notwendigkeit, Kontingenz.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 343
Modalität/Wessel: Def alethisch: im engeren Sinn modal: notwendig, möglich, zufällig, wirklich - alethische M: können logisch oder faktisch(ontologisch, empirisch, physisch, kausal usw.) sein - modale Aussagen oft in modalfreie übersetzbar: Bsp "teilbar"
Modalität/Wessel: im weiteren Sinn: "beweisbar", "unentscheidbar" , "verifizierbar" usw. - Axiologische Modalitäten: "immer", "manchmal", "niemals", "früher", "gleichzeitig" - Wessel. gar keine Modalitäten
I 347
Modalität/Wessel: prädikativ - wenn sA "der Sachverhalt, dass a", dann Q(sA) "der mögliche Sachverhalt, dass - Modalität bezieht sich auf Sachverhalte sA - Wahrheitswert: auf Aussagen tA.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

We I
H. Wessel
Logik Berlin 1999

> Gegenargumente gegen Wessel

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.09.2017