Philosophie Lexikon der Argumente

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Modelle, Philosophie, Logik: Ein Modell wird erhalten, wenn eine logische Formel durch Einsetzen von Gegenständen anstelle der freien Variablen wahre Aussagen liefert. Ein Problem ist der Ausschluss unintendierter Modelle. Siehe auch Modelltheorie.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 210
Modelle/QuineVsKripke: ermöglichen Widerspruchsfreiheitsbeweise, aber keine eindeutige Interpretation - wann sind Gegenstände gleich? - Bischof Buttler ("Ein Ding ist was es ist und kein ander Ding"): Identität folgt nicht notwendig.
IX 223
Modell: existiert, wo Widersprüche nicht abgeleitet werden können.
X 77
Modell/ Quine: eines Schemas: ist ein Mengen-n-tupel: jedem Schemabuchstaben (für Prädikate) entspricht eine Menge, am Anfang des n-tupels steht eine nichtleere Menge U, die Allmenge oder der Wertebereich der Variabeln "x","y-", usw. die übrigen Mengen des Modells sind die Werte der Mengenvariablen "a", "b" usw.
Erfüllung: ein Modell erfüllt ein Schema, wenn sein mengentheoretische Analogon (Satz) wahr ist - X 78 Bsp ein Modell.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.05.2017