Philosophie Lexikon der Argumente

 
Modelle, Philosophie, Logik: Ein Modell wird erhalten, wenn eine logische Formel durch Einsetzen von Gegenständen anstelle der freien Variablen wahre Aussagen liefert. Ein Problem ist der Ausschluss unintendierter Modelle. Siehe auch Modelltheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I XL
Modell: funktioniert immer im Zusammenhang mit einem Kommentar.
Modell der Sinneseindrücke: verlangt innere Gegenstände.
I XXIX
Theorie der Sinneseindrücke spricht nicht von inneren Gegenständen!
I 86
Sellars: die Grundannahmen einer Theorie werden normalerweise nicht durch einen uninterpretierten Kalkül gebildet, sondern durch ein Modell, (Def Modell: die Beschreibung eines Bereichs bekannter Gegenstände, die sich auf gewohnte Weise verhalten).
I 87
Ein Modell zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es einen Kommentar zur Seite gestellt bekommt, der die Analogien einschränkt oder begrenzt. Die Beschreibungen der grundlegenden Verhaltensweisen entsprechen den Postulaten des logistischen Bildes der Theoriebildung.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sell I
W. Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

> Gegenargumente gegen Sellars
> Gegenargumente zu Modelle

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.09.2017