Philosophie Lexikon der Argumente

 
Modelle, Philosophie, Logik: Ein Modell wird erhalten, wenn eine logische Formel durch Einsetzen von Gegenständen anstelle der freien Variablen wahre Aussagen liefert. Ein Problem ist der Ausschluss unintendierter Modelle. Siehe auch Modelltheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 146
Modell/Stalnaker: ist ein Paar aus einem Gegenstandsbereich D und einer Bewertungsfunktion V - .
I 149
Modell: für unsere modale Prädikatenlogik ist dann ein Quadrupel
D: ist die Bereichs-Funktion von W auf die Mengen von Individuen. Für w e W ist Dw der Bereich der Welt w.
Bewertungsfunktion: schreibt den deskriptiven Ausdrücken Intensionen zu,
Intension: ist hier eine Funktion von möglichen Welten auf Extensionen
Notwendigkeitsoperator: seine semantische Regel bleibt unverändert.
I 150
Die Regeln für die Prädikatenlogik sind Verallgemeinerungen der extensionalen Regeln. Wir fügen nur einen Index für die Welten hinzu. Bsp Regel für die
Allquantifikation/Allquantor/Stalnaker:
Wenn Φ die Form ∀F hat, dann ist νs w (Φ) = 1 gdw. νs w(F) = D w. sonst = 0.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003

> Gegenargumente gegen Stalnaker
> Gegenargumente zu Modelle

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.09.2017