Philosophie Lexikon der Argumente

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Moral: Eine mehr oder weniger kodierte Menge von Regeln, Handlungsmaximen, Pflichten und Verboten innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe. Die meisten dieser Regeln sind bei den Mitgliedern der Gesellschaft oder Gruppe unbewusst verinnerlicht. Ihre Rechtfertigung und die mögliche Bewertung von Handlungen werden in der Ethik und Metaethik reflektiert. Siehe auch Werte, Normen, Rechte, Ethik.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Richard Rorty
V 58
Wissenschaft/Moral/Erscheinung/Kant/Rorty: dass die moderne Wissenschaft eine Welt ohne Moral beschreibt, liegt nach Kant daran, dass sie nur Erscheinungen beschreibt.
V 69/70
Moral/Ethik/Psychologie/Psychoanalyse/Rorty: was die Metaphysik nicht leistet, schafft auch die Psychologie nicht - man findet auch bei Freud keine Erklärung "moralischer Motive".
V 78
Moral/Inhalt/Hegel/Rorty: der sittliche Standpunkt ist gehaltlos.
V 89
Moral/Gerechtigkeit/allgemein/Rawls/Rorty: ein allgemeines Moralkonzept kann nicht die Grundlage für ein öffentliches Gerechtigkeitskonzept liefern - statt dessen müssen widerstreitende und inkommensurable Begriffe berücksichtigt werden.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty
> Gegenargumente zu Moral



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017