Philosophie Lexikon der Argumente

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Nichtexistenz, Philosophie: Für die klassische Prädikatenlogik, die Eigenschaften durch Quantifikation zuschreibt in der Form (Ex)(Fx) „Es gibt mindestens ein x, mit der Eigenschaft F“ (kurz „Es gibt mindestens ein F“), ist Nichtexistenz nicht einfach ausdrückbar, da Existenz keine Eigenschaft ist. Die Form „Es gibt mindestens ein x das nicht existiert“ ist widersprüchlich. Siehe auch Existenzprädikat, „Es gibt“, Existenz, Einhorn-Beispiel, Pegasus-Beispiel, Rundes Quadrat, Gottesbeweise.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 55f
Nichtexistenz/leere Namen/Meinong/QuineVsWyman/Quine/Stalnaker: fiktiver Wyman/Quine: unterscheidet zwischen "es gibt" und "existiert" (nur für Aktualität reserviert).
QuineVs: Existieren ist kein Prädikat, das eine unterscheidende Eigenschaft einführt. - Wyman schafft die Illusion einer Übereinstimmung zwischen Meinongianern und ihren Kritikern - Stalnaker: pro Quine: Existenz: wende ich auf alles an, worüber quantifiziert werden kann.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003

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> Gegenargumente gegen Stalnaker

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 18.12.2017