Philosophie Lexikon der Argumente

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Ontologische Relativität: Man kann nicht sicher sein, dass andere die Welt ontologisch so strukturieren (in Gegenstände aufteilen) wie wir selbst, da sich das nicht empirisch feststellen lässt. (Vgl. H. Lauener Quine, 1982, S. 153). Nach Quine ist das Problem aber nur für unendliche Bereiche interessant, da man bei endlichen Bereichen die Gegenstände in Form von Listen angeben könnte. (Vgl. W.V.O. Quine Ontologische Relativität, 2003 S. 78).

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 211
Ontologische Relativität/Quine: es gibt mehrere Weisen, unsere Zeichen zu einer Entsprechung mit den Dingen zu bringen, die die Menge der wahren Sätze unverändert lässt. - Weil die Wahrheitsbedingungen nur für ganze Sätze gelten.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

> Gegenargumente gegen Putnam



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.06.2017