Philosophie Lexikon der Argumente

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Ontologische Verpflichtung: Eine Theorie ist auf die Annahme von Gegenständen verpflichtet, wenn sie ohne die Existenz dieser Gegenstände falsch würde. Es kann jedoch sein, dass Teilbereiche der Theorie den Gegenstand nicht enthalten müssen, dann entfällt die ontologische Verpflichtung für die ganze Theorie. (Vgl. H. Lauener Quine, 1982, S. 130).
 
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EMD II 379
Ontologische Verpflichtung/Quine/Kripke: dreht sich überhaupt nicht um Kaninchen, sondern um Bsp "es gibt 3 Meter Abstand zwischen...".

K I
S.A. Kripke
Name und Notwendigkeit Frankfurt 1981

K III
S. A. Kripke
Outline of a Theory of Truth (1975)
In
Recent Essays on Truth and the Liar Paradox, R. L. Martin (Hg), Oxford/NY 1984

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen Kripke
> Gegenargumente zu Ontologische Verpflichtung



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.05.2017