Philosophie Lexikon der Argumente

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Opazität, Philosophie: Auch Undurchsichtigkeit der Referenz. Ein Problem bei Propositionen (auf eine Sprecherin bezogene Bedeutungen von geäußerten Sätzen) ist, dass man nicht sicher sein kann, dass man weiß, worauf sich eine Äußerung bezieht. Bsp In einem leeren Raum steht eine Tafel mit der Aufschrift „Ich bin hungrig“. Siehe auch Intensionen, Propositionen, propositionale Einstellungen, Referenz, Unerforschlichkeit, Zitat.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

Gottlob Frege über Opazität – Lexikon der Argumente

Stuhlmann II 57ff~
Opake Kontexte/Propositionale Einstellungen/Frege/St: Wenn der Glaubende mit zwei verschiedenen Namen für dieselbe Person dieselben Informationen verbindet (insbesondere über die Identität der Person), dann haben die Sätze (nach Ersetzung) denselben Wahrheitswert.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

F I
G. Frege
Die Grundlagen der Arithmetik Stuttgart 1987

F II
G. Frege
Funktion, Begriff, Bedeutung Göttingen 1994

F IV
G. Frege
Logische Untersuchungen Göttingen 1993

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> Gegenargumente gegen Frege

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