Philosophie Lexikon der Argumente

 
Ostension: Das Zeigen auf Gegenstände zum Zweck der Definition oder Beschreibung. Ein bekanntes Problem ist die Unbestimmtheit bzw. fehlende Eindeutigkeit der Bezugnahme beim Zeigen. So kann zum Beispiel ein Objekt, seine Form, seine Beschaffenheit, seine Geschichte, sein Gewicht usw. gemeint sein. Siehe auch Gavagai, Zeigen, Meinen, Hinweisende Definition, Definition, Definierbarkeit, Statue/Ton.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 74
Das ostensive Band rührt aus dem Mythos des Gegebenen.
I 102
Eindrücke/Sellars: nicht allein durch Ostension - sonst könnte man sich über den Inhalt nicht verständigen. - Das wäre der Mythos des Gegebenen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sell I
W. Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

> Gegenargumente gegen Sellars

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.09.2017