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Francis Crick über Selbstreplikation – Lexikon der Argumente

Brockman I 56
Selbstreplikation/Crick/Brooks: Francis Crick und James Watson (...) zeigten 1953(1), wie (...) in der Biologie ein Band durch ein langes DNA-Molekül mit seinem endlichen Alphabet aus vier Nukleobasen: Guanin, Cytosin, Adenin und Thymin (G, C, A und T) instanziiert werden könnte. Wie in von Neumanns Maschine (>Selbstreplikation/Neumann) wird in der biologischen Reproduktion die lineare Sequenz von Symbolen in der DNA interpretiert - durch Transkription in RNA-Moleküle, die dann in Proteine übersetzt werden, die Strukturen, aus denen sich eine neue Zelle zusammensetzt - und die DNA wird in der neuen Zelle repliziert und eingeschlossen.


1.Crick, F, Watson J. “A Structure for Deoxyribose Nucleic Acid,” Nature 171 (1953): 737-38.


Brooks, RA. “The inhuman mess our machines have gotten us into” in: Brockman, John (ed.) 2019. Twenty-Five Ways of Looking at AI. New York: Penguin Press.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
Crick, Francis

Brockman I
John Brockman
Possible Minds: Twenty-Five Ways of Looking at AI New York 2019

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