Philosophie Lexikon der Argumente

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Privatsprache: Nach L. Wittgenstein ist eine Privatsprache, d.h. eine Sprache, die ein Individuum nur für sich selbst entwickelt und gebraucht, um seine Empfindungen auszudrücken, nicht möglich. (Vgl. L. Wittgenstein, Philosophische Untersuchungen, 1953, § 243, 258).

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Re III 275
Wittgenstein/Read: eine private Sprache würde private, nicht mitteilbare Regeln erfordern. Private Versuche, diesen Regeln zu gehorchen, würden nicht zwischen korrektem Verhalten und Brechen der Regeln unterscheiden. Alles was dem privaten Linguisten richtig erschiene, würde richtig sein. Infolgedessen kann es keinen Aspekt der Bedeutung geben, der nicht öffentlich manifestierbar ist.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.06.2017