Philosophie Lexikon der Argumente

 
Propositionen, Philosophie: Propositionen werden als die Bedeutungen von Sätzen bezeichnet, wobei ein Satz als Zeichenkette aufgefasst wird, die noch in Bezug auf eine Situation oder eine Sprecherin interpretiert werden muss. Bsp Ich bin hungrig hat aus dem Mund jedes neuen Sprechers eine andere Bedeutung. Dagegen hat der Satz I am hungry aus dem Mund des Sprechers, der zuerst den deutschen Satz geäußert hat, dieselbe Bedeutung wie der von ihm geäußerte deutsche Satz. Siehe auch Bedeutung, propositionale Einstellungen, Identitätsbedingungen, Opazität, Äußerungen, Sätze.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I XXXII
Proposition/Gedanken/Tradition/Blume: klassischen empirisches Modell der Gedanken: sie haben die Funktion, Wärtern und Sätzen Bedeutung zu geben. - Ihre Aufgabe: in Form von Überzeugungen Handlungen zu erzeugen.
RyleVs: Kategorienverwechslung: Gedanken sind nicht lokalisierbar. - ((s)Terminologie/(s): hier werden nur Gedanken erwähnt, nicht Propositionen).


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Sell I
W. Sellars
Der Empirismus und die Philosophie des Geistes Paderborn 1999

> Gegenargumente gegen Sellars
> Gegenargumente zu Propositionen

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.09.2017