Philosophie Lexikon der Argumente

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Propositionale Einstellung, Philosophie: Die Haltung einer Person in Bezug auf einen Gegenstand, oft in Form eines Dass-Satzes ausgedrückt. Bsp Paul glaubt, dass Elmar dasselbe glaubt wie er selbst. Für propositionale Einstellungen gelten besondere Identitätsbedingungen, da man berücksichtigen muss, was der Person bekannt ist und welchen Sprachgebrauch sie hat. Siehe auch Propositionen, Identitätsbedingungen, Opazität.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

John Perry über Propositionale Einstellungen – Lexikon der Argumente

Frank I 451f
Proposition/propositionale Einstellungen/PerryVsFrege: die Ausdrücke, die in einen Bericht davon, was jemand glaubt, eingebettet sind, designieren Entitäten (nicht ganze Propositionen), auf die sich ihre Antezedenzien beziehen. - ((s) >Cresswell: strukturierte Bedeutungen).


John Perry (198]a): Castaneda on He and I, in: Tomberlin (ed.) (1983),
15-39


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.

Perr I
J. R. Perry
Identity, Personal Identity, and the Self 2002

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

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