Philosophie Lexikon der Argumente

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Propositionales Wissen, Philosophie: Das Wissen, ob bestimmte Sätze wahr oder falsch sind im Gegensatz zu einem Wissen-wie oder dem Besitzen einer Fähigkeit. Ein Problem beim propositionalen Wissen sind indexikalische Sätze, weil die Bestimmung des Wahrheitswerts (wahr oder falsch) hier kontextabhängig und situationsabhängig ist. Siehe auch Propositionen, Opazität, Götter-Beispiel.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Richard Rorty
I 165
Propositionales Wissen/Erkenntnis/KantVsLocke/Rorty: Fehler: Erkenntnis nach dem Modell des Sehens - Verwechslung der "Sukzession von Apprehensionen mit der Apprehension einer Sukzession": Bsp Gegenstände und Eigenschaften nacheinander wahrnehmen, statt die Eigenschaften als typisch für einen Gegenstand wahrzunehmen. - Falsch: "Wissen, dass" auf "Kenntnis von" reduzieren zu wollen.
Objekt/Kant: ist immer das Ergebnis einer Synthesis.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

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> Gegenargumente zu Propositionales Wissen



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017