Philosophie Lexikon der Argumente

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Quasi-Anführung, Philosophie: Ausdruck für die Form, in der das Zitieren von Aussagen oder Teilen von Aussagen zu geschehen hat, die selber Variablen enthalten. (Vgl. W.V.O. Quine, 1961, § 6). Da Verschiedenes anstelle dieser Variablen eingesetzt werden kann, muss der Bezug erst hergestellt werden bzw. der fehlende Bezug kenntlich gemacht werden. Das Ausfüllen von Formulardaten kann in ähnlicher Weise verstanden werden. Man ist z.B. nicht aufgefordert, „Geburtsdatum“ zu schreiben, sondern an der Stelle [Geburtsdatum] einen Wert einzutragen. Siehe auch Erwähnung, Gebrauch.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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III 35
Behauptbarkeit/Dummett: beim Umgang mit Variablen, wo der spezielle Wert unberücksichtigt ist (>Quantifikation) kann es nicht um Wahrheit gehen ((s) > Alles was er sagte, >Quasianführung) - sondern um Behauptbarkeit. - ((s) Keine Proposition wird vorgebracht.)

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

> Gegenargumente gegen Dummett



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.05.2017