Philosophie Lexikon der Argumente

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Querweltein-Identität, Philosophie: Ausdruck für das Problem, wie man die Identität eines Gegenstands feststellt, wenn man Eigenschaften von ihm annimmt, die er in der aktualen Welt nicht hat. Hat es Sinn zu sagen, dass Paul in einer möglichen Welt größer hätte sein können als er aktual ist, oder wäre Paul dann ein anderes Individuum? Siehe auch Mögliche Welten, Modaler Realismus, Gegenstück-Theorie, Gegenstück-Relation, Gegenstücke, Teleskoptheorie, Zentrierte Welten.
 
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EMD II 303
WigginsVsKripke: auch wenn Namen starre Designatoren sind: Frage, ob wir Sätze mit Namen für alle möglichen Welten bewerten können ("notwendige Existenz") - Problem: Querwelteinidentität.

Wigg I
D. Wiggins
Essays on Identity and Substance Oxford 2016

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen Wiggins



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.05.2017