Philosophie Lexikon der Argumente

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Realität, Philosophie: Es ist umstritten, was zur Realität, also der Menge der Gegenstände und Zustände die in der Welt vorkommen, gezählt werden sollte. Theorien unterscheiden sich z.T. erheblich, was die Definitionen von Tatsachen und Sachverhalten oder die Berücksichtigung innerer Zustände von Subjekten betrifft. So kann eine Situation auf mannigfache Weise beschrieben werden, wobei ganz unterschiedliche Annahmen über die involvierten Gegenstände und Relationen zum Zuge kommen. Siehe auch Ontologie, Realismus, Erkennen, Erkenntnistheorie, Konstruktivismus, Tatsache, Sachverhalte, Innen/außen, Totalität, Relationen, Simulation.
 
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III 168
Realität/Maturana: Nervensysteme (autopoietisch) schaffen die Wirklichkeit - SearleVsMaturana: genetischer Fehlschluss: daraus, dass unser Bild konstruiert ist, folgt nicht, dass die Wirklichkeit konstruiert ist.
III 179
"Alles könnte anders sein"/Berkeley: wenn Berkeley recht hat, existiert die Materie nicht.
III 194
Hintergrund: Moores Hände gehören zum Hintergrund. sie sind nicht in einem Bankschließfach - der Hintergrund hilft uns, die Wahrheitsbedingungen für unsere Äußerungen festzulegen.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

> Gegenargumente gegen Searle



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.05.2017