Philosophie Lexikon der Argumente

 
Realismus, Philosophie: Sammelbegriff für Theorien, die es grundsätzlich für möglich halten, dass wir Erkenntnisse über Gegenstände der Außenwelt erwerben, die von uns als Wahrnehmungssubjekten unabhängig sind. Ein starker Realismus vertritt typischerweise die These dass es sinnvoll sei, selbst über prinzipiell unerkennbare Gegenstände Hypothesen zu erstellen. Siehe auch Metaphysischer Realismus, Interner Realismus, Universalienrealismus, Konstruktivismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 3
Realismus/Cartwright: sagt, dass wenn theoretische Gesetze falsch sind, die phänomenologischen es um so mehr sein müssen. - CartwrightVsRealismus: es ist gerade umgekehrt: wenn es um Experimente geht, sind die fundamentalen Gesetze schlechter dran. - ((s) Weil sie nicht die im Experiment erhaltenen Werte vorhersagen.)


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Car I
N. Cartwright
How the laws of physics lie Oxford New York 1983

> Gegenargumente gegen Cartwright
> Gegenargumente zu Realismus

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.09.2017