Philosophie Lexikon der Argumente

 
Realismus, Philosophie: Sammelbegriff für Theorien, die es grundsätzlich für möglich halten, dass wir Erkenntnisse über Gegenstände der Außenwelt erwerben, die von uns als Wahrnehmungssubjekten unabhängig sind. Ein starker Realismus vertritt typischerweise die These dass es sinnvoll sei, selbst über prinzipiell unerkennbare Gegenstände Hypothesen zu erstellen. Siehe auch Metaphysischer Realismus, Interner Realismus, Universalienrealismus, Konstruktivismus.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 104
Realismus/Wright: fordert Bivalenz, d.h. nur für bestimmte Diskurse geeignet - erzwingt Unterscheidung zwischen W-Präd für Diskurs und Superassertibilität - W-Präd (realistisch): unabhängig von Belegen /(Evidenz) - dann sollte der Text ein Merkmal haben, das die SA nicht hat - dann SA inadäquat


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Wri I
Cr. Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

WriGH I
G. H. von Wright
Erklären und Verstehen Hamburg 2008

> Gegenargumente gegen Wright
> Gegenargumente zu Realismus

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.09.2017