Philosophie Lexikon der Argumente

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Reiz: Zustandsänderung einer Größe, die durch Einwirkung auf ein Subjekt bzw. letztlich eine Sinneszelle eine Verhaltensveränderung oder die Bereitschaft dazu bewirken kann aber nicht muss. Reize können sowohl außerhalb als auch innerhalb eines lebenden Systems auftreten. Während man bei einem Ereignis das ohne Wirkung bleibt, nicht von einer Ursache spricht, spricht man sehr wohl von Reizen, die unterschwellig bleiben, also keine Reaktion auslösen. Der Grund dafür ist, dass bei der Verarbeitung von Reizen mehrere Ebenen involviert sind und es im Verlauf der Verarbeitung zu Hemmungen kommen kann.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 196
Reiz/Reaktion/Pinker: Reflexe beim Menschen brauchen wesentlich länger als z.B. bei Insekten. Das heißt, dass irgendwelche Denkprozesse ablaufen.

Pi I
St. Pinker
Wie das Denken im Kopf entsteht München 1998

> Gegenargumente gegen Pinker



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.05.2017