Philosophie Lexikon der Argumente

 
Reizbedeutung, Philosophie: Ausdruck von W.V.O. Quine (Quine, Word and Object, 1960), für das, was wir aus der Feststellung von gleichen sprachlichen Reaktionen auf gleiche Stimuli bei gleichen oder wechselnden Sprechern für die Bedeutung von Ausdrücken erschließen können. Dazu muss die Menge der reaktionsauslösenden Reize für einen bestimmten Ausdruck jeweils festgestellt werden. Siehe auch Reizsynonymie, Reizanalytizität, Reize, Bedeutung.

_____________
Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
EMD II 66
Reizbedeutung/Quine/McDowell: der Ansatz über Reizbedeutung vermeidet, über die Daten hinauszugehen. - ((s) Es wird kein Schema angenommen.).


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

MD I
J. McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen McDowell

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.09.2017