Philosophie Lexikon der Argumente

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Repräsentation, Philosophie: Angenommene innere Gegebenheiten wie z.B. bildliche Vorstellungen oder sprachliche Vervollständigungen, die sich als Assoziationen einstellen oder unter Umständen durch Rekonstruktion erarbeitet werden. In einem weiteren Sinn sind auch Sätze, Wörter und Symbole Repräsentationen innerhalb eines Zeichensystems. Siehe auch Wahrmacher, Vorstellung, Sätze, Propositionen, Intensionen, Korrespondenz, Sprechakttheorie.
 
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Frank I 459ff
VsRepräsentation/Ich/CastanedaVsPerry: "ich" ist keine Repräsentation - dann auch kein (wechselnder) Sinn? - Stattdessen: jeweils Gestaltung (Guise) - keine semantischen oder psychologischen Vermittler.

Cast I
H.-N. Castaneda
Phenomeno-Logic of the I: Essays on Self-Consciousness Bloomington 1999

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Castaneda
> Gegenargumente zu Repräsentation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.05.2017