Philosophie Lexikon der Argumente

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Repräsentation, Philosophie: Angenommene innere Gegebenheiten wie z.B. bildliche Vorstellungen oder sprachliche Vervollständigungen, die sich als Assoziationen einstellen oder unter Umständen durch Rekonstruktion erarbeitet werden. In einem weiteren Sinn sind auch Sätze, Wörter und Symbole Repräsentationen innerhalb eines Zeichensystems. Siehe auch Wahrmacher, Vorstellung, Sätze, Propositionen, Intensionen, Korrespondenz, Sprechakttheorie.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 50
Bedeutung/Cresswell: These: Bedeutungen sind keine Repräsentationen, weder innere noch sonstige - CresswellVsFodor - obwohl das eine starke Tradition in der KI-Forschung (Künstliche Intelligenz) ist.
II 160
Glauben/Repräsentation/Cresswell: Repräsentationen sind im Kopf (privat) - daher nicht dem Sprecher zugänglich, der prop Einst zuschreibt - daher sollte Glauben etwas anderes sein.

Cr I
M. J. Cresswell
Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988

Cr II
M. J. Cresswell
Structured Meanings Cambridge Mass. 1984

> Gegenargumente gegen Cresswell
> Gegenargumente zu Repräsentation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017