Philosophie Lexikon der Argumente

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Repräsentation, Philosophie: Angenommene innere Gegebenheiten wie z.B. bildliche Vorstellungen oder sprachliche Vervollständigungen, die sich als Assoziationen einstellen oder unter Umständen durch Rekonstruktion erarbeitet werden. In einem weiteren Sinn sind auch Sätze, Wörter und Symbole Repräsentationen innerhalb eines Zeichensystems. Siehe auch Wahrmacher, Vorstellung, Sätze, Propositionen, Intensionen, Korrespondenz, Sprechakttheorie.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 209
LockeVsRepräsentation/(s): sprachlicher Stellvertreter sind nie Abbildungen. - Die Gegenständlichkeit aller sprachlichen Bedeutung konstituiert sich erst mittels Sprache.

Loc II
J. Locke
An Essay Concerning Human Understanding

> Gegenargumente gegen Locke
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017