Philosophie Lexikon der Argumente

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Repräsentation, Philosophie: Angenommene innere Gegebenheiten wie z.B. bildliche Vorstellungen oder sprachliche Vervollständigungen, die sich als Assoziationen einstellen oder unter Umständen durch Rekonstruktion erarbeitet werden. In einem weiteren Sinn sind auch Sätze, Wörter und Symbole Repräsentationen innerhalb eines Zeichensystems. Siehe auch Wahrmacher, Vorstellung, Sätze, Propositionen, Intensionen, Korrespondenz, Sprechakttheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 112
Repräsentation/Pinker: Repräsentationen sind notwendig für Verallgemeinerungen.
I 117
es gibt mindestens 4 Formen von Repräsentation: 1. Visuelles Bild - 2. Phonetisches Bild 3. Grammatikalische Repräsentation 4. Mentalesisch, begriffliches Wissen (empirisch nachgewiesen durch Assoziationen).
Mit einer einzigen Art von Repräsentation wäre es komplizierter: wir brauchten eine Hierarchie.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pi I
St. Pinker
Wie das Denken im Kopf entsteht München 1998

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 18.11.2017