Philosophie Lexikon der Argumente

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Roboter, Philosophie: Begriff für technisch realisierte räumlich abgegrenzte mechanisch agierende Systeme, die in der Lage sind, definierte Aufgaben zu erfüllen. Dabei werden die Aufgaben dem System über einen Code mitgeteilt. Weiterentwicklungen betreffen die Hinzunahme möglicher Schnittstellen zur Außenwelt wie künstliche Sinnesorgane sowie die Flexibilität möglicher Reaktionen des Systems auf Kommandos. Siehe auch Künstliche Intelligenz, Künstliches Bewusstsein, Konnektionismus, Lernen, Maschinenlernen, Neuronale Netze, Systeme, Zombies, Autonomie, Ethik.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 26
Roboter-Grundgesetze/Asimov: I 26 +
1. Ein Roboter darf nie einen Menschen verletzen,
2. Er muss den Befehlen der Menschen gehorchen, es sei denn, die Befehle stehen im Widerspruch zum 1. Gesetz
3. Er muss seine eigene Existenz schützen, es sei denn, dies stünde im Widerspruch zum 1. oder 2. Gesetz.
PinkerVsAsimov: das schließt nicht die Unterstützung verderbter menschlicher Ziele aus.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pi I
St. Pinker
Wie das Denken im Kopf entsteht München 1998

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.11.2017