Philosophie Lexikon der Argumente

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Selbstbezüglichkeit, Philosophie: A. Die Beschreibung einer Handlung oder einer Aussage eines denkenden Subjekts, die von eben diesem Subjekt handelt. B. Die Beschaffenheit eines sprachlichen Ausdrucks (Wort oder Satz) der durch seine Anwendung auf eben diesen Ausdruck zutreffen soll. Siehe auch Zirkularität, Außen/innen, Bezugssystem, Paradoxien, Heterologie, Paradoxien.
 
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Frank I 216
Selbstbezugnahme/Castaneda: reales Ereignis in der Welt - damit realen Gehalt und daher Selbstbezugnahme "als Z". - Aber Denken, "dass Z.." reicht nicht, Repräsentation muss geliefert werden.

Cast I
H.-N. Castaneda
Phenomeno-Logic of the I: Essays on Self-Consciousness Bloomington 1999

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Castaneda
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.05.2017