Philosophie Lexikon der Argumente

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Selbstzuschreibung, Philosophie: Das Feststellen von Eigenschaften, die ein Subjekt auf sich selbst bezieht durch dieses Subjekt. Dabei geht es darum, dass diese Art von Feststellungen einen höheren Grad an Gewissheit für sich in Anspruch nehmen kann als Fremdzuschreibungen. Siehe auch Gewissheit, Zuschreibung, Wahrheitsbedingungen, Privilegierter Zugang, Introspektion, Ich, Selbst, Person.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Frank I 370
Selbstzuschreibung/Castaneda: bedeutet, die Eigenschaft intern prädikativ de dicto aufzufassen - Bsp Ich bin so beschaffen, dass das Buch, auf das ich die Aufmerksamkeit lenke, gründlich und geistreich ist.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Cast I
H.-N. Castaneda
Phenomeno-Logic of the I: Essays on Self-Consciousness Bloomington 1999

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Castaneda



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.08.2017