Philosophie Lexikon der Argumente

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Sinnesdaten: Ausdruck für das Material, das den Sinnesorganen gegeben ist und vom Bewusstsein weiter verarbeitet wird. Die Auffassung dieses Materials als Daten ermöglicht die Aufteilung in Elemente, die verschieden zusammengesetzt werden können. Die Unterscheidung von Wahrnehmungssubjekt und Gegenständen sollte damit vermieden werden, tritt aber in umformulierter Weise wieder auf. Siehe auch Proximale Theorie, Distale Theorie, Gewissheit, Wissen, Kausaltheorie, Wahrnehmung, Reize.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 52
Sinnesdaten/Peacocke: die Sinnesdatentheorie hat charakteristisch räumliche Begriffe wie quadratische oder längliche Sinnesdaten usw. - Aber sie nicht räumlich nicht auf einer repräsentationalen Ebene. - Diese Unterscheidung bewahrt uns vor dem Fehler zu fragen, "sind Sinnesdaten Oberflächen?"
I 131
Sinnesdaten/Russell/Peacocke: entsprechen den Singuläre-Term-Positionen im Satz. - Reale extensionale Konstituenten - ohne Weise des Gegebenseins.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Peacocke
> Gegenargumente zu Sinnesdaten



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.07.2017