Philosophie Lexikon der Argumente

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Sinnesdaten: Ausdruck für das Material, das den Sinnesorganen gegeben ist und vom Bewusstsein weiter verarbeitet wird. Die Auffassung dieses Materials als Daten ermöglicht die Aufteilung in Elemente, die verschieden zusammengesetzt werden können. Die Unterscheidung von Wahrnehmungssubjekt und Gegenständen sollte damit vermieden werden, tritt aber in umformulierter Weise wieder auf. Siehe auch Proximale Theorie, Distale Theorie, Gewissheit, Wissen, Kausaltheorie, Wahrnehmung, Reize.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 290 f
RyleVsSinnesdatentheorie: falsche Angleichung von Empfindung und Beobachtung - keine
flachen Farbflächen - keine zwei Gegenstände: Objekt und Datum - keine privaten Gegenstände
- Blenden Eigenschaft des Scheinwerfers - nicht des Geblendeten - hypothetisch, nicht kategorisch.
I 295
Perspektive/Sinnesdaten: Bsp Schräger Teller sieht elliptisch - aber: wir sehen nicht das
"elliptische Aussehen" neben dem Teller - kein zweiter Gegenstand - sondern wir wenden eine Regel
auf das tatsächliche Aussehen des Tellers an (Regel: teils hypothetisch/teils allgemein):
mischkategorisch.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Ry I
G. Ryle
Der Begriff des Geistes Stuttgart 1969

> Gegenargumente gegen Ryle
> Gegenargumente zu Sinnesdaten



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.07.2017