Philosophie Lexikon der Argumente

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Sinneseindrücke, Philosophie: Der Begriff des Eindrucks soll der Abgrenzung zum Begriff der Wahrnehmung dienen. Er legt das Gewicht auf noch nicht weiter verarbeitete Information auf der Seite des empfangenden Subjekts. Wahrnehmung bezeichnet dagegen aufbereitete Information, die Klassifikation, Speicherung und Bewertung erlaubt. Siehe auch Reize, Wahrnehmung, Empfindungen, Input, Information, Qualia.
 
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I 20
Eindruck/Hume: bildet den Geist auf unterschiedliche Weise als Subjekt aus - innerer Eindruck: Selbstwahrnehmung.
HumeVsRepräsentation: die Assoziationsbedingungen können nicht repräsentieren - Rationalismus/Deleuze: hatte diese Einsicht über Bord geworfen. - (Hume ist aber nicht gänzlich VsRepräsentation).
I 106
Eindruck/Sinneseindruck/Hume: repräsentiert nichts, weil hm nichts vorausgeht - (aber nicht: HumeVsRepräsentation)
I 141
Sinneseindruck/Eindruck/Hume: Problem. kann selbst nicht erklären, warum er und nicht ein anderer ausgewählt wurde - ((s) weil die Natur oder die Wahrnehmungswelt nicht einfach dem Subjekt gegenübersteht und sich aufdrängt, sondern vom Subjekt mit konstituiert wird.)
I 142
Lösung: Progress: durchsucht den Bestand und wählt konstituierend aus.
I 147
Zwei Arten von Sinneseindrücken: 1. Lenkt den Geist auf Lust/Unlust - 2. Lenkt den Geist auf die Vorstellung vom Gegenstand, den sie selbst konstituiert.

> Gegenargumente gegen Hume



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017