Philosophie Lexikon der Argumente

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Skeptizismus: Ausdruck für die mehr oder weniger ausformulierte Auffassung, dass Wahrnehmungssubjekte prinzipiell keine Sicherheit in Bezug auf ihre Erkenntnisse über die Außenwelt haben können. Die Zweifel an der Verlässlichkeit der Sinnesorgane können sich auf Zweifel an der Existenz einer äußeren Welt ausdehnen, wenn die Möglichkeit einer grundsätzlichen Täuschung, z. B. durch einen permanenten Traum angenommen wird. Siehe auch Verifikation, Beweise, Wahrnehmung, Gewissheit, Moores Hände, Solipsismus.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 56 f
IdealismusVsSkeptizismus: Annahmen über die äußere Welt sind sowieso unwahr.
I 55 ff
Noema (Husserl) ist bloß Mittel - keine direkte Wahrnehmung unabhängiger Gegenstände (VsSkeptizismus). DummettVsHusserl: es gibt keinen Begriff der indirekten Wahrnehmung.
I 58
Skepsis: nie sicher, ob Sinn auch ein Bezug entspricht - Frege: Skepsis ist bloß ein schwerer Mangel unserer Sprache, der beseitigt werden muss.

Du I
M. Dummett
Ursprünge der analytischen Philosophie Frankfurt 1992

Du III
M. Dummett
Wahrheit Stuttgart 1982

> Gegenargumente gegen Dummett
> Gegenargumente zu Skeptizismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.05.2017