Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
 
Skeptizismus: Ausdruck für die mehr oder weniger ausformulierte Auffassung, dass Wahrnehmungssubjekte prinzipiell keine Sicherheit in Bezug auf ihre Erkenntnisse über die Außenwelt haben können. Die Zweifel an der Verlässlichkeit der Sinnesorgane können sich auf Zweifel an der Existenz einer äußeren Welt ausdehnen, wenn die Möglichkeit einer grundsätzlichen Täuschung, z. B. durch einen permanenten Traum angenommen wird. Siehe auch Verifikation, Beweise, Wahrnehmung, Gewissheit, Moores Hände, Solipsismus.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
Bücher bei Amazon
Stegmüller IV 84
Skeptizismus/Ethik/Hume/Kripkes Wittgenstein/Stegmüller: die Preisgabe objektiver Normen führt gar nicht zum Relativismus, sondern zur einzig vernünftigen Begründung: über die skeptische Lösung: Institutionalisierung, soziale Setzung.

K I
S.A. Kripke
Name und Notwendigkeit Frankfurt 1981

K III
S. A. Kripke
Outline of a Theory of Truth (1975)
In
Recent Essays on Truth and the Liar Paradox, R. L. Martin (Hg), Oxford/NY 1984

> Gegenargumente gegen Kripke
> Gegenargumente zu Skeptizismus



> Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017