Philosophie Lexikon der Argumente

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Spontaneität, Philosophie: Ausdruck für die Eigenleistung eines Subjekts und seiner organischen Ausstattung beim Zustandekommen mentaler Prozesse im Gegensatz zur Rezeptivität. Bei Kant gehört zur Spontaneität auch die Fähigkeit zur Anwendung von Begriffen (KrV I 106f und A 74). Siehe auch Subjektivität. Objektivität.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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Richard Rorty
I 287
Spontaneität/Rezeptivität/Kant/Rorty: die Unterscheidung entspricht der zwischen Bedeutungsfragen und Tatsachenfragen.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.11.2017