Philosophie Lexikon der Argumente

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Sprachregeln, Philosophie: Hier geht es um die Frage, ob Regeln für den Sprachgebrauch möglich oder überhaupt sinnvoll sind. Einige Autoren gestehen sie für die Festlegung von Referenz (Bezugsgegenständen), nicht aber für Bedeutungen zu. Siehe auch Spracherwerb, Sprache, Sprachspiele, Referenz. Bedeutung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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II 121
FodorVsSprachregeln:
1. Die Annahme von Regeln sagt gar nichts über ihre Form und ihren Inhalt.
2. Niemand hat bisher eine Sprachregel ausreichend beschrieben, obwohl es haufenweise Vergleiche gegeben hat: mit Rezepten, logischen Regeln, Spielregeln, Tanzvorschriften usw.
3. Kein Vergleich kann sich selber erklären.
Daher müsste der Vergleich mit einer Sprachregel exakt angeben, auf welche Merkmale der vermeintlichen Regel er sich bezieht.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

F/L
J. Fodor/E. Lepore
Holism Cambridge USA Oxford UK 1992

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 21.10.2017