Philosophie Lexikon der Argumente

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Sprachregeln, Philosophie: Hier geht es um die Frage, ob Regeln für den Sprachgebrauch möglich oder überhaupt sinnvoll sind. Einige Autoren gestehen sie für die Festlegung von Referenz (Bezugsgegenständen), nicht aber für Bedeutungen zu. Siehe auch Spracherwerb, Sprache, Sprachspiele, Referenz. Bedeutung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 108f
Sprachregeln/Grice: vielleicht ist es möglich, Sprachregeln zu formulieren, die den Gebrauch so beschreiben, als "würden" wir diese Regeln akzeptieren (> kontrafaktisches Konditional). - Das ist dann auch eine Erklärung unserer Praxis. - Die Regel dürfte aber nicht unabhängig von der Praxis existieren. Dann entsteht kein Zirkel.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Gri I
H. Paul Grice
Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Hg. Georg Meggle Frankfurt/M. 1993

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.11.2017