Philosophie Lexikon der Argumente

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Subjekt, Philosophie: Im allgemeinsten Sinn Urheber von Handlungen und Kreativität sowie Träger von Vorstellungen, Überzeugungen, Wahrnehmungen, Empfindungen und Stimmungen. In der Tradition des deutschen Idealismus wird das Subjekt dem Objekt gegenübergestellt. In neuerer Zeit gibt es eine Verlagerung des Schwerpunkts der Diskussion auf Fragen des Zugangs zu inneren Zuständen. Siehe auch Ich, Selbst, Subjektivität, Objekt, Idealismus, Handlungen, Handlungstheorie.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

George Berkeley über Subjekte – Lexikon der Argumente

I 235
Subjekt/Berkeley: entzieht sich der Analyse - unaufhebbare Einheit von Verstand und Willen im Geist als nicht durch Wahrnehmung erkennbares Substrat.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders. Übersetzungen: Lexikon der Argumente
Der Hinweis [Autor1]Vs[Autor2] bzw. [Autor]Vs[Begriff] ist eine Hinzufügung des Lexikons der Argumente.
G. Berkeley
I Breidert Berkeley: Wahrnehmung und Wirklichkeit, aus Speck(Hg) Grundprobleme der großen Philosophen, Göttingen 1997

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> Gegenargumente gegen Berkeley

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