Philosophie Lexikon der Argumente

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Summe, Mereologie: Die Mereologie ist die Theorie, die das Verhältnis von Teilen und Ganzen untersucht. Eine mereologische Summe ist nicht identisch mit einem Ganzen, sie kann aus Teilen verschiedener Individuen gebildet werden. Nach P. Simons (Simons, Parts. A Study in Ontology, Oxford 1987, S. 3) entsteht eine mereologische Summe aus der Idee einer Familie von Objekten, die maximal verbunden sind unter einer bestimmten Relation. Diese Definition stimmt nicht immer mit der kleinsten oberen Schranke überein. (Simons, S. 12). Siehe auch Komplexe, Ganzes, Totalität, Teile, Teil-von-Relation, Mereologie, Schranke.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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IV 44
Mereologische Summe/Menge/Individuum/Lewis: eine mereologische Summe ist ein (mögliches) Individuum. - Keine Menge! - Bsp Zwillingspaar Dee und Dum in der wirklichen Welt.
V 212
Mereologische Summe/Lewis: keine Disjunktion. - Disjunktion: Elemente einer Mengen: a v b v c...

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.05.2017