Philosophie Lexikon der Argumente

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Täuschung, Philosophie: Eine Vorstellung, die von dem abweicht, was durch die Weise der Verursachung dieser Vorstellung zu erwarten gewesen wäre, wenn man die Erwartung oder Erwartbarkeit aus bisheriger Erfahrung oder die geteilten Erfahrungen und Erwartungen einer Gemeinschaft von Subjekten zugrunde legt. Siehe auch Irrtum, Kausaltheorie des Wissens, Verlässlichkeitstheorie, Wissen, Gewissheit, Objektivität, Intersubjektivität.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Avr I 57
Täuschung/HarmanVsGrice: wir brauchen vielleicht selbst-referentielle Tatsachen ((s) die sicher wahr sind, weil sie von sich selbst handeln).
Problem: 1. warum nicht von Anfang an?
2. Wenn nicht möglich, dann ganze Analyse problematisch.
Lösung/Harman: der Sprecher intendiert, dass der Hörer aus richtigem Grund reagiert: dem Erkennen der Sprecher-Intention.
Schiffer/Grice: wollen selbst-referentielle Tatsachen vermeiden. - Problem: das führt zu Komplexität.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Schi I
St. Schiffer
Remnants of Meaning Cambridge 1987

> Gegenargumente gegen Schiffer



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.07.2017