Philosophie Lexikon der Argumente

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Täuschung, Philosophie: Eine Vorstellung, die von dem abweicht, was durch die Weise der Verursachung dieser Vorstellung zu erwarten gewesen wäre, wenn man die Erwartung oder Erwartbarkeit aus bisheriger Erfahrung oder die geteilten Erfahrungen und Erwartungen einer Gemeinschaft von Subjekten zugrunde legt. Siehe auch Irrtum, Kausaltheorie des Wissens, Verlässlichkeitstheorie, Wissen, Gewissheit, Objektivität, Intersubjektivität.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 57
Vertauschte Spektren - gleiches Verhalten: Vs einfache Kausalbeziehungen.
I 259
Perspektive/Täuschung/Searle: keinerlei geistiger Gehalt, keine Folgerungen - Sehen kein geistiger Gehalt (vielleicht geistiger Vorgang).
II 76
Hase-Enten-Kopf/Wittgenstein: verschiedene Anwendungen des Wortes "sehen" - SearleVsWittgenstein: wir sehen nicht nur Gegenstand, sondern auch Aspekte, wir lieben Personen, aber auch Aspekte.
II 80
Täuschung/Mondtäuschung/Searle: Bsp Mond am Horizont größer: das gehört zum Gehalt.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

> Gegenargumente gegen Searle



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017