Philosophie Lexikon der Argumente

 
Terminologien: Hier werden Besonderheiten des Sprachgebrauchs der einzelnen Autoren erklärt.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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Chisholm II M.David/L. Stubenberg (Hg) Philosophische Aufsätze zu Ehren von R.M. Chisholm Graz 1986

II 207
ens successivum/sukzessivum/Chisholm: zu verschiedenen Zeiten aus verschiedenen Dingen zusammengesetzt. - Mein gestriges Ich ist verschieden von mir. - Vs: wenn ich traurig bin, bin ich es, und kein Ding, das das für mich erledigt - Lösung: Der Körper ist ein ens successivum - Person: ist kein ens successivum.
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Frank I 252ff
Emphatisch/Chisholm: "ich selbst" statt "ich" - dann irreduzibel.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Chi I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chi III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.09.2017