Philosophie Lexikon der Argumente

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Terminologien: Hier werden Besonderheiten des Sprachgebrauchs der einzelnen Autoren erklärt.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 103
Konstatierung/Schlick: wird in ein und demselben Akt verstanden und verifiziert. - Sie ist, anders als Aussagen, nur in dem Moment gültig.
II 120
Theoretische Konstruktion/Hempel: Bsp "elektrisches Feld", "absolute Temperatur" - Fehler: hier Beobachtungsbedingungen einzuführen. - Das hieße, komplexe mathematische Phänomene mit Beobachtungsbegriffen zu beschreiben und entscheidbar zu machen.
II 143
Theoretische Konstruktionen/Hempel: werden durch Formulierung von Gesetzen höherer Stufe gebraucht - Bsp elektrisches Feld, Gravitationspotential.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
C.G. Hempel
I Hempel Zur Wahrheitstheorie des logischen Positivismus aus Wahrheitsheorien Hrsg. Skirbekk Frankfurt/M 1996

II Hempel Probleme und Modifikationen des empiristischen Sinnkriteriums aus Sinnreich (Hg) Philosophie der idealen Sprache, München 1982

II (b) Hempel Der Begriff der kognitiven Signifikanz: eine erneute Betrachtung (1951) aus Sinnreich (Hg) Philosophie der idealen Sprache, München 1982

> Gegenargumente gegen Hempel



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 22.07.2017