Philosophie Lexikon der Argumente

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Terminologien: Hier werden Besonderheiten des Sprachgebrauchs der einzelnen Autoren erklärt.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 22
Def B-Begriff/McGinn: einer, bei dem die Frage ist, wie sein bisheriger Gebrauch überhaupt möglich war ("Wie-ist’s-möglich"-Frage) -
Def DUME/Terminologie/McGinn:
D: die Vorstellung, man müsse den Begriff B domestizieren. - Der Begriff präsentiert seinen Gegenstand irreführend und übertreibt die ontologische Eigenart.
U: These: der Begriff sei unzurückführbar.
I 35
M: steht für Magie - nimmt die Fakten des Begriffs für bare Münze.
I 36
E: Eliminierung: die B- Begriffe seien gar nicht anwendbar auf die Welt.
I 37
These: der TN (Transzendentaler Naturalismus) stellt eine vernachlässigte Alternative zur DUME dar.
I 65
VsDUME: prägt sich dem Problem auf, ohne es zu lösen.
I 39
Def KAGA/McGinn: kombinatorischer Atomismus mit gesetzesartigen Abbildungen . - Danach gehorcht eine Schar von Grundelementen angegebenen Verknüpfungsprinzipien - Bsp Physik, Mathematik und Linguistik besitzen KAGA-Charakter. - Neues wird mit Verknüpfungsregeln erklärt. - McGinn: ein unumgängliches, aber ungeeignetes Erkenntnisverfahren.
I 45
Problem: die Inhalte der Module (Fachgebiete) lassen sich nicht übertragen.
I 68
Bewusstsein ist nicht durch KAGA zu erforschen.
I 110
FUN-Merkmale/ Terminologie/McGinn: Fruchtbarkeit, Unangreifbarkeit, Normativität. Zusammenhang mit Semantik, aber nicht mit Verhalten, Gehirnzustand usw.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

McG I
C. McGinn
Die Grenzen vernünftigen Fragens Stuttgart 1996

McG II
C. McGinn
Wie kommt der Geist in die Materie? München 2001

> Gegenargumente gegen McGinn



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.06.2017