Philosophie Lexikon der Argumente

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Theoretische Entitäten: Angenommene unbeobachtbare Gegenstände, die im Rahmen einer Theorie indirekt aus Beobachtungen in Verbindung mit den Methoden der Theorie und den Anwendungsregeln ihres Vokabulars erschlossen werden. Siehe auch Beobachtungssprache, Beobachtbarkeit, Theoretische Termini, Unbeobachtbares, Existenzannahmen, Theorien, Ramseysatz, Carnapsatz, Theorien.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten

 
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I 89
Theoretische Entitäten/CartwrightVsFraassen: diese gibt es, weil es auf der Ebene der Phänomene keine echte Regularität gibt.
I 98
Theoretische Entitäten/Hacking: der Experimentator glaubt nicht an Elektronen, weil sie die "Phänomene sicherstellen", sondern im Gegenteil, weil sie zu neuen Phänomenen führen. - Cartwright dito.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Car I
N. Cartwright
How the laws of physics lie Oxford New York 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 20.11.2017