Philosophie Lexikon der Argumente

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Theorien: Theorien sind Aussagensysteme zur Erklärung von Beobachtungen z.B. von Verhalten oder physikalischen, chemischen oder biologischen Prozessen. Beim Aufstellen von Theorien werden ein Gegenstandsbereich, ein Vokabular der zu verwendenden Begriffe und zulässige Methoden der Beobachtung festgelegt. Ziel der Theoriebildung ist außer Erklärungen Prognosefähigkeit und Vergleichbarkeit von Beobachtungen. Siehe auch Systeme, Modelle. Experimente, Beobachtung, Beobachtungssprache, Theoretische Termini, Theoretische Entitäten, Voraussagen, Analogien, Vergleiche, Beweise, Verifikation, Reduktion, Definitionen, Definierbarkeit.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 43/44
"Themen-neutral" (Austin): nicht nomologisch - SearleVsThemenneutral: Verdauung braucht nicht zusätzlich einen Zustand, der extra beschrieben werden müsste.
I 121
Nagel: keine Theorie kann Notwendigkeit der Identität von Schmerz und physischem Zustand zeigen - SearleVsNagel: muss auch nicht, Gravitationstheorie zeigt keine Notwendigkeit der Gravitation.

S I
J. R. Searle
Die Wiederentdeckung des Geistes Frankfurt 1996

S II
J.R. Searle
Intentionalität Frankfurt 1991

S III
J. R. Searle
Die Konstruktion der gesellschaftlichen Wirklichkeit Hamburg 1997

S IV
J.R. Searle
Ausdruck und Bedeutung Frankfurt 1982

S V
J. R. Searle
Sprechakte Frankfurt 1983

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> Gegenargumente zu Theorien



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.05.2017