Philosophie Lexikon der Argumente

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Turingmaschine: Ein Modell von A.M. Turing (A. M. Turing, On Computable Numbers, with an Application to the Entscheidungsproblem. Proceedings, London Mathematical Society, 230-265 (1936)), das den Ablauf einer Zeichenmanipulation nach einfachen Regeln wiedergibt und damit untersuchbar macht. Eine Turingmaschine kann prinzipiell alles berechnen, was berechenbar ist. Siehe auch Modell, Formale Sprache, System, Berechenbarkeit, Entscheidbarkeit, Halteproblem.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 623
DennettVsPenrose: er sagt, das Gehirn sei keine Turingmaschine, er sagt aber nicht, dass das Gehirn von einer Turingmaschine nicht gut wiedergegeben wird.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Den I
D. Dennett
Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997

Den II
D. Dennett
Spielarten des Geistes Gütersloh 1999

> Gegenargumente gegen Dennett



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.07.2017