Philosophie Lexikon der Argumente

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Umstände, Philosophie: Der Begriff der Umstände ist relevant im Zusammenhang mit Beobachtungen, die eine Hypothese innerhalb einer angenommenen Theorie bestätigen oder widerlegen sollen. Was zu den relevanten Umständen gehört, wird von der Theorie festgelegt. Siehe auch Situationen, Zustände, Prozesse, Bedingungen, Theorien, Ceteris paribus, Experimente, Beobachtung, Theoretische Termini, Theoretische Entitäten, Relevanz, Signifikanz.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 316
Umstände/Brandom: was ein Interpret für die Umstände hält, ist ein wesentliches Merkmal des empirischen Gehalts.
II 87
Umstände: hinreichende Bedingungen zur Einführung z.B. eines Begriffs - > Gentzen: Einführungsregeln. --
Eliminationsregel: notwendige Folgen.
II 90f
Umstände: Papagai, Thermometer (es fehlen die Folgen). - Betonung der Umstände: Verifikation, Behauptbarkeit - Überbetonung der Folgen: Pragmatismus.
II 253
Umstände/Brandom: liegen immer stromaufwärts.

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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001

> Gegenargumente gegen Brandom
> Gegenargumente zu Umstände



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.06.2017