Philosophie Lexikon der Argumente

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Unbestimmtheit, Philosophie: Ein Gegenstand ist unbestimmt, wenn seine sprachliche Beschreibung weniger Merkmale angibt als ein Mitglied einer (Sprach-)Gemeinschaft normalerweise benötigt, um den Gegenstand von anderen Gegenständen zu unterscheiden. Siehe auch Übersetzungsunbestimmtheit, Vagheit, Unterbestimmtheit, Unerforschlichkeit, Bestimmtheit.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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I 574
Unbestimmtheit/DennettVsPutnam: Bsp "Katze", "Siamkatze": vielleicht stellt man einfach eines Tages fest, dass man eine Unterscheidung treffen muss, die einfach vorher nicht notwendig war, weil das Thema nicht aufs Tapet kam.
Diese Unbestimmtheit unterhöhlt Putnams Argument der Zwillingserde.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Den I
D. Dennett
Darwins gefährliches Erbe Hamburg 1997

Den II
D. Dennett
Spielarten des Geistes Gütersloh 1999

> Gegenargumente gegen Dennett
> Gegenargumente zu Unbestimmtheit



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.07.2017