Philosophie Lexikon der Argumente

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Universelle Generalisierung, Logik: Logische Form I a > b > I a > (a)b. Erklärung Wenn eine Formel a etwas über ein Individuum a (das x, y... sein kann) aussagt, und b folgt aus a, dann gilt b auch für alle in a durch a erwähnten Individuen. (Vgl. Hughes/Cresswell, 1978, S. 121.) Die UG gestattet, einen Allquantor einzuführen. Siehe auch Universelle Instanziierung, Existentielle Generalisierung, Alleinführung.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten

 
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II 236
Glauben/Wissen/Disjunktion/Konjunktion/Wahrscheinlichkeit/Nozick: Konjunktion: können wir glauben, mit Verbindung nur zu einem. - Disjunktion: hier brauchen wir beide.
Adjunktion als den Prämissen p, q können wir als Konklusion die Konjunktion p&q schließen. - Wahrscheinlichkeit: hier kann die Adjunktion fehlschlagen, weil die Konjunktion zweier Prämissen einer geringere Wahrscheinlichkeit hat als jede einzelne.
Universelle Generalisierung/UG: können wir ohne Verbindung zu einer bestimmten Instanz glauben.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

No I
R. Nozick
Philosophical Explanations Oxford 1981

No II
R., Nozick
The Nature of Rationality 1994

> Gegenargumente gegen Nozick



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 18.08.2017